Kapitel 6 · 6.1 ZurĂŒck zu 6.0
6.1 LiefergegenstĂ€nde ĂŒberwachen â zĂ€hlen statt schĂ€tzen
Zwei Zahlen messen dasselbe Projekt, und sie erzĂ€hlen zwei verschiedene Geschichten. Der gemeldete Fertigstellungsgrad steigt schnell und bleibt dann bei 90 % stehen; die Anzahl der tatsĂ€chlich abgenommenen LiefergegenstĂ€nde kriecht auf 13 von 20. Dieselben Leute, dieselbe Wahrheit, zwei Kurven. Diese Seite erklĂ€rt, warum das passiert, ohne dass jemand lĂŒgt â und warum «abgenommen» in Deutschland nicht nur die ehrlichere GröĂe ist, sondern die einzige, die der Vertrag ĂŒberhaupt kennt.
DAS WICHTIGSTE AUF DIESER SEITE
- Ein Prozentsatz ist eine SchĂ€tzung, eine Anzahl ist ein Bestand. Beide messen dasselbe Projekt â nur eine davon lĂ€sst sich nachprĂŒfen.
- Prozente kennen keinen RĂŒckweg. Sie steigen und fallen nie. Eine Anzahl sinkt, wenn ein Liefergegenstand zurĂŒckgewiesen wird â und das verrĂ€t kein anderer Wert.
- «13 von 20 abgenommen» lĂ€sst sich nicht auslegen und ist in einer Minute ĂŒberprĂŒfbar â auch von dem, der es nicht hören will.
- «Abgenommen» ist der einzige Zustand mit rechtlicher Bedeutung (§ 640 BGB): Er macht die VergĂŒtung fĂ€llig (§ 641 Abs. 1), lĂ€sst die Gefahr ĂŒbergehen (§ 644 Abs. 1) und setzt die VerjĂ€hrung in Gang (§ 634a Abs. 2). Sie zĂ€hlen also nicht nur die ehrlichere GröĂe, sondern die einzige, die der Vertrag kennt.
- ZÀhlen setzt voraus, dass die zÀhlbare Einheit bei der Planung festgelegt wurde. Eine Anzahl ist immer nur so gut wie das Fertigstellungskriterium dahinter.
Zwei Messungen desselben Projekts
Die Abbildung zeigt sechs Monate eines Projekts, gemessen auf zwei Arten. Beide Zahlen stammen aus demselben Haus, von denselben Leuten, aus denselben Wochen. Die orange Linie ist der gemeldete Fertigstellungsgrad: Sie steigt in den ersten Monaten steil, flacht ab und bleibt dann bei 90 % liegen â 90 %, 90 %, 90 %. Die blaue Linie ist die Anzahl der abgenommenen LiefergegenstĂ€nde: Sie steigt langsam und stetig und steht am Ende bei 13 von 20.
Zwischen den beiden Linien öffnet sich im vierten Monat eine LĂŒcke, die sich nicht mehr schlieĂt. Diese LĂŒcke ist der Gegenstand dieser Seite. Sie ist nicht das Ergebnis von NachlĂ€ssigkeit oder SchönfĂ€rberei â beide Zahlen sind nach bestem Wissen gemeldet. Sie ist das Ergebnis davon, dass zwei völlig verschiedene Dinge gemessen werden: einmal ein Eindruck, einmal ein Bestand.
Der praktische Punkt kommt erst danach, und er entscheidet, ob Sie in Monat vier oder in Monat neun handeln. Wer nur die orange Linie sieht, hat drei Monate lang keinen Anlass, etwas zu tun: Die Zahl steht ja hoch. Wer die blaue Linie sieht, weià im vierten Monat, dass sieben von zwanzig LiefergegenstÀnden noch offen sind, und kann fragen, welche das sind und woran es bei jedem liegt.
Warum die Prozentzahl stehen bleibt â ohne dass jemand lĂŒgt
Der erste Grund ist banal und wird trotzdem selten ausgesprochen: Ein Prozentsatz ist eine SchĂ€tzung. Niemand misst ihn, jemand bildet ihn. Und wer ihn bildet, tut das aus der Perspektive dessen, was er hinter sich hat. Die Grundstruktur einer Schnittstelle steht, die Masken sind angelegt, die Testumgebung lĂ€uft â das fĂŒhlt sich ehrlich nach neunzig Prozent an. Was fehlt, sind die SonderfĂ€lle, die Abstimmung mit dem Fachbereich, der Lastfall, den nur die Nachtschicht auslöst, und die Fehler, die erst beim Testen mit echten Daten auftauchen. Der Rest ist immer der schwere Teil, und der dauert.
Es ist wichtig, das ohne Vorwurf zu formulieren, weil die Alternative â «die Kollegen beschönigen» â sowohl unwahr als auch schĂ€dlich ist. Sie fĂŒhrt zu Nachfragen, die als Misstrauen ankommen, und zu Antworten, die vorsichtiger und damit unbrauchbarer werden. Der Fehler liegt nicht bei den Menschen. Er liegt in der GröĂe, die Sie abgefragt haben.
Der zweite Grund ist der wichtigere, und er wird fast nie erwĂ€hnt: Prozente kennen keinen RĂŒckweg. Ein gemeldeter Fertigstellungsgrad steigt, und er fĂ€llt praktisch nie. Wer in Woche 12 achtzig Prozent gemeldet hat, meldet in Woche 13 nicht fĂŒnfundsiebzig â das sĂ€he aus wie ein RĂŒckschritt, den man erklĂ€ren mĂŒsste, obwohl es genau die Information wĂ€re, die alle brauchen.
Eine Anzahl verhĂ€lt sich anders. Sie sinkt, wenn ein Liefergegenstand zurĂŒckgewiesen wird. Aus «13 von 20 abgenommen» wird «12 von 20», weil der Fachbereich das Berechtigungskonzept nicht abgenommen hat. Diesen Vorgang verrĂ€t kein anderer Wert. Er verschwindet in jeder Prozentzahl spurlos, denn dort wird die Nacharbeit einfach neu geschĂ€tzt â und die SchĂ€tzung fĂ€llt selten kleiner aus als die vorherige.
Die Alternative: zÀhlen
Die Abhilfe ist unspektakulÀr. Statt einen Zustand zu schÀtzen, zÀhlen Sie einen Bestand: Wie viele der vereinbarten LiefergegenstÀnde sind abgenommen? «13 von 20 abgenommen» ist ein Satz mit drei Eigenschaften, die eine Prozentzahl nie hat.
Er lĂ€sst sich nicht auslegen. Zwischen «13 von 20» und «14 von 20» gibt es keine Zwischenmeinung. Es gibt keine optimistische und keine pessimistische Lesart, keinen Streit ĂŒber Gewichtungen und keinen darĂŒber, ob ein halbfertiger Liefergegenstand als halber zĂ€hlt. Er zĂ€hlt nicht.
Er ist in einer Minute ĂŒberprĂŒfbar. Jeder im Raum kann die Liste öffnen und nachsehen, welche dreizehn es sind. Das klingt nach einer SelbstverstĂ€ndlichkeit und ist die eigentliche Wirkung: Eine Zahl, die jeder prĂŒfen kann, muss niemand glauben â und deshalb wird ĂŒber sie nicht mehr diskutiert, sondern ĂŒber die Sache.
Er funktioniert auch bei dem, der es nicht hören will. In einem Lenkungskreis, in dem eine unangenehme Lage bestritten wird, ist eine Anzahl das einzige Argument, das nicht als Meinung des Projektleiters abgetan werden kann. Der Satz «wir liegen bei 90 Prozent, aber ich habe ein ungutes GefĂŒhl» verliert jede Diskussion. Der Satz «13 von 20 sind abgenommen, sieben nicht â hier sind die sieben» gewinnt sie, ohne dass jemand die Stimme heben muss.
Warum «abgenommen» in Deutschland die einzige GröĂe ist, die zĂ€hlt
Bis hierher wĂ€re das Gesagte ein allgemeiner Ratschlag zum Messen. Der Grund, warum diese Seite kein allgemeiner Ratschlag ist, steht im BGB. «Abgenommen» ist der einzige Zustand eines Liefergegenstands, der eine rechtliche Bedeutung hat. «Fertig», «geliefert», «installiert», «lĂ€uft bei uns» sind Beschreibungen; die Abnahme ist eine rechtsgeschĂ€ftliche ErklĂ€rung â und an ihr hĂ€ngt praktisch alles, was den Vertrag spĂ€ter bestimmt.
Die Abnahme ist in § 640 Abs. 1 BGB geregelt: Der Besteller ist verpflichtet, das vertragsmĂ€Ăig hergestellte Werk abzunehmen. Aus diesem einen Zeitpunkt folgen mehrere Wirkungen zugleich, jede mit eigener Vorschrift:
Die VergĂŒtung wird fĂ€llig â § 641 Abs. 1 BGB. Vor der Abnahme ist sie es im Werkvertrag grundsĂ€tzlich nicht. Wer also zĂ€hlt, wie viele LiefergegenstĂ€nde abgenommen sind, zĂ€hlt zugleich, wie weit die Zahlungsströme des Projekts sind â und das ist die Zahl, die Ihre GeschĂ€ftsfĂŒhrung ohnehin interessiert.
Die Gefahr geht ĂŒber â § 644 Abs. 1 BGB. Bis zur Abnahme trĂ€gt der Unternehmer die Gefahr. Danach nicht mehr. Zwischen «steht fertig in der Halle» und «ist abgenommen» liegt damit eine Verschiebung, die im Schadensfall ĂŒber sehr viel Geld entscheidet.
Die VerjĂ€hrung der MĂ€ngelansprĂŒche beginnt â § 634a Abs. 2 BGB. Die Fristen laufen ab der Abnahme, nicht ab der Lieferung und nicht ab dem Tag, an dem jemand «fertig» gesagt hat. Wie lang sie sind, hĂ€ngt vom Gegenstand ab: zwei Jahre im Regelfall des Werkvertrags ĂŒber eine Sache, fĂŒnf Jahre bei einem Bauwerk â und eine fest mit einem GebĂ€ude verbundene Maschine kann als Bauwerk gelten, weshalb im Maschinenbau nie automatisch von zwei Jahren auszugehen ist.
Und eine vierte Folge, die im Alltag am meisten Ărger erzeugt: Wer bei der Abnahme einen ihm bekannten Mangel nicht vorbehĂ€lt, verliert einen Teil seiner MĂ€ngelrechte â § 640 Abs. 3 BGB. Deshalb gehört zu jeder Abnahme eine MĂ€ngelliste, auch dann, wenn alle Beteiligten zufrieden sind.
Daraus folgt der Satz, um den sich diese Seite dreht: Wer Abnahmen zĂ€hlt, misst nicht bloĂ mit einer schöneren Kennzahl â er zĂ€hlt das Einzige, was der Vertrag anerkennt. Ein Fertigstellungsgrad von 90 % hat in keiner Akte, keiner Rechnung und keinem Schriftsatz eine Bedeutung. «13 von 20 abgenommen, jeweils mit Datum und Protokoll» hat sie in allen dreien. Wie eine Abnahme ablĂ€uft, was eine Teilabnahme Ă€ndert und warum die fiktive Abnahme nach § 640 Abs. 2 BGB seltener greift, als viele annehmen, steht ausfĂŒhrlich in 2.4.
Die zÀhlbare Einheit entsteht bei der Planung, nicht beim ZÀhlen
Nun der Einwand, den Sie in der Praxis sofort hören werden: «Wir können nicht zĂ€hlen, wir haben keine zwanzig LiefergegenstĂ€nde â wir haben ein System.» Der Einwand ist berechtigt und beschreibt kein Messproblem, sondern ein Planungsproblem. Wenn nie festgelegt wurde, was einzeln ĂŒbergeben und einzeln abgenommen wird, gibt es nichts zu zĂ€hlen, und jede Verfolgung fĂ€llt zwangslĂ€ufig auf ProzentschĂ€tzungen zurĂŒck.
Die zĂ€hlbare Einheit entsteht deshalb im Lastenheft und im Pflichtenheft, lange bevor jemand einen Statusbericht schreibt. Drei Regeln haben sich dafĂŒr bewĂ€hrt.
Erstens: Eine Einheit ist etwas, das ĂŒbergeben werden kann. Nicht «Schnittstellenentwicklung», sondern «Schnittstelle Lohnbuchhaltung, produktiv, mit Testprotokoll». Nicht «Schulung», sondern «Schulungsunterlage Modul Zeiterfassung, abgenommen vom Fachbereich». Wenn Sie den Gegenstand nicht in einem Satz beschreiben können, der ein Substantiv und einen Zustand enthĂ€lt, ist er noch keine Einheit.
Zweitens: Zwischen zehn und dreiĂig Einheiten fĂŒr ein Mittelstandsprojekt. FĂŒnf sind zu grob â dann steht die Zahl monatelang still, und Sie haben das Prozentproblem in anderer Form. Zweihundert sind zu fein: Sie zĂ€hlen dann Aufgaben, nicht Ergebnisse, und niemand liest die Liste. Die Faustregel ist, dass jede Einheit im Bericht eine eigene Zeile verdient hĂ€tte, wenn sie steht.
Drittens: Zu jeder Einheit gehört ein Fertigstellungskriterium. Und hier gehört die ehrliche EinschrĂ€nkung dieser Seite hin: Eine Anzahl ist immer nur so gut wie die Abnahmekriterien dahinter. Wer zwanzig Einheiten definiert, aber bei keiner festgelegt hat, woran ihre VertragsmĂ€Ăigkeit erkennbar ist, hat das SchĂ€tzproblem nur verschoben â dann wird eben ĂŒber die Abnahme selbst gestritten. Ein Kriterium taugt, wenn zwei Personen unabhĂ€ngig voneinander zum selben Ergebnis kĂ€men. «LĂ€uft stabil» taugt nicht. «Verarbeitet den Monatslauf November mit den echten Stammdaten ohne manuellen Eingriff» taugt.
Und eine letzte Regel, die keine Planungsfrage ist, sondern eine Rollenfrage: Den Status «abgenommen» setzt nicht das Projekt, sondern der Auftraggeber oder der Fachbereich. Sobald die abnehmende Seite dieselbe ist wie die liefernde, ist die Zahl wieder eine SelbsteinschĂ€tzung â und damit sind Sie bei den neunzig Prozent, nur mit einem anderen Etikett.
So sieht das in AB aus
In AB Projects fĂŒhren Sie die LiefergegenstĂ€nde als eigene Vorgangsart, getrennt von den Aufgaben. Das ist der ganze Einrichtungsaufwand, und er lohnt sich sofort: Aufgaben gibt es Hunderte, LiefergegenstĂ€nde zwanzig, und nur die zwanzig gehören in einen Bericht.
Legen Sie fĂŒr diese Vorgangsart genau vier ZustĂ€nde an â offen, in Arbeit, zur Abnahme vorgelegt, abgenommen â und beschrĂ€nken Sie den letzten Ăbergang auf die Rolle des Auftraggebers oder des Fachbereichs. Ein zusĂ€tzlicher Zustand «zurĂŒckgewiesen» lohnt sich, weil er die eine Bewegung sichtbar macht, die sonst verschwindet: Ein Liefergegenstand, der schon einmal vorgelegt und abgelehnt wurde, ist ein anderer Fall als einer, der noch nie fertig war.
Zu jedem Liefergegenstand gehören drei Felder, die Sie zu Pflichtfeldern machen sollten: das Fertigstellungskriterium im Beschreibungstext, das Datum der Abnahme und die MĂ€ngelliste als Anhang oder verlinkte Wiki-Seite. Das Abnahmedatum ist dabei kein Verwaltungsdetail â es ist der Beginn der VerjĂ€hrungsfrist nach § 634a Abs. 2 BGB, und in drei Jahren wird niemand mehr rekonstruieren können, wann genau abgenommen wurde, wenn es nicht an dieser Stelle steht.
FĂŒr den Statusbericht brauchen Sie dann nichts weiter zu pflegen: Eine gefilterte Ansicht «LiefergegenstĂ€nde, Status abgenommen» liefert Ihnen die Zahl, und die Gesamtzahl steht ohnehin fest. Eine Zeile, jede Woche, ohne Zuarbeit. Wie diese Zeile in den Bericht eingebaut wird, steht in 6.3.
Begriffe auf dieser Seite
- Liefergegenstand
- Das ĂŒbergebbare Ergebnis, an dem eine Abnahme möglich ist â die zĂ€hlbare Einheit des Fortschritts. AusfĂŒhrlich
- Abnahme
- Die ErklĂ€rung, das Werk im Wesentlichen als vertragsgemÀà anzuerkennen â mit vier Rechtsfolgen zugleich. AusfĂŒhrlich
- Teilabnahme
- Die Abnahme eines abgrenzbaren Teils â mit denselben Folgen, aber nur fĂŒr diesen Teil. AusfĂŒhrlich
- Fiktive Abnahme
- § 640 Abs. 2 BGB: Abnahmewirkung ohne ErklĂ€rung â ein einziger benannter Mangel verhindert sie. AusfĂŒhrlich
- MĂ€ngelliste
- Die bei der Abnahme festgehaltenen Vorbehalte â ohne sie gehen bekannte MĂ€ngelrechte verloren. AusfĂŒhrlich
- GewÀhrleistung
- Die Haftung fĂŒr MĂ€ngel nach der Abnahme â mit Fristen, die genau dort zu laufen beginnen. AusfĂŒhrlich
- Werkvertrag
- § 631 BGB: geschuldet ist der Erfolg, nicht die TĂ€tigkeit â der Regelfall im ProjektgeschĂ€ft. AusfĂŒhrlich
- Fortschritt
- Der Anteil der vereinbarten Leistung, der nachweisbar fertig und geprĂŒft ist â nicht der Anteil der verbrauchten Zeit. AusfĂŒhrlich
- Fertigstellungskriterium
- Die vorab vereinbarte, ĂŒberprĂŒfbare Bedingung, unter der etwas als fertig gilt. AusfĂŒhrlich
- Lastenheft
- Die vom Auftraggeber festgelegte Gesamtheit der Forderungen an Lieferungen und Leistungen. AusfĂŒhrlich
- Pflichtenheft
- Die Antwort des Auftragnehmers darauf: wie er die Forderungen umzusetzen gedenkt. AusfĂŒhrlich
- Statusbericht
- Die regelmĂ€Ăige, knappe RĂŒckmeldung an Auftraggeber und Lenkungsgremium â ein Steuerungs-, kein Rechtfertigungsinstrument. AusfĂŒhrlich
- Nacharbeit
- Die Arbeit, die entsteht, weil etwas nicht beim ersten Mal vertragsgemÀà war â im Plan selten vorgesehen. AusfĂŒhrlich
Weiterlesen
6.2 Probleme und Ănderungen
Der Moment, in dem aus einem Problem ein Nachtrag wird.
2.4 Abschlussphase
Was «abgenommen» rechtlich bedeutet â und warum der Zeitpunkt so viel auslöst.
6.3 Projektberichte
Wie die Anzahl in eine Seite kommt, die auch gelesen wird.