Introduction to Project Management

This page provides an easy-to-understand guide on successful management of projects.


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Projektmanagement-Glossar | 61 Begriffe kurz erklärt

61 Projektmanagement-Begriffe für Mittelstand und Industrie — von Projektstrukturplan und Lastenheft über Abnahme, Nachtrag und Gewährleistung bis VOB/B, jeweils mit Praxisbezug und Normverweis.

10.2 Zertifikate | IPMA, PMP und PRINCE2 im Vergleich

IPMA über die GPM, PMP und PRINCE2 im Vergleich — mit den veröffentlichten Voraussetzungen und dem, was sich über den deutschen Markt zahlenmäßig ehrlicherweise nicht sagen lässt. Dazu die Frage nach der Reihenfolge.

10.0 Fazit und nächste Schritte | Neun Kapitel in neun Sätzen

Neun Kapitel in neun Sätzen, drei Handgriffe für die nächste Woche und die eine Sache, die bleibt, wenn nur eine bleiben darf. Dazu die Offenlegung, warum dieser Leitfaden keine Erfolgsquoten nennt und nur zwei Zahlen enthält.

9.2 Praktische Tipps — fünf feste Termine pro Woche

Gewohnheiten schlagen Vorsätze, und eine Gewohnheit braucht einen Termin. Fünf feste Wochentermine mit Begründung, zwei Kalender bei zwei Standorten.

9.1 Fragen von Einsteigern — acht ehrliche Antworten

Acht Fragen, die jeder im ersten Jahr stellt — jede im ersten Satz beantwortet. Dazu ein Vier-Wochen-Plan und drei Dinge, die im ersten Monat unterbleiben.

8.2 Ein Projekt, das entgleiste — sechs kleine Momente

Kein grober Fehler, sondern sechs kleine Momente — und in jedem war Schweigen die vernünftige Wahl. Warum, was es kostete, und die vier Sätze, die gereicht hätten.

8.1 Ein Projekt, das gelang — vier billige Mechanismen

Projekt A wurde zwei Wochen zu spät übergeben — und gilt trotzdem als Erfolg. Vier Mechanismen, keiner teurer als ein halber Tag, und drei Dinge, die unterblieben.

6.1 Liefergegenstände überwachen — zählen statt schätzen

Warum der gemeldete Fertigstellungsgrad drei Monate bei 90 % steht und «13 von 20 abgenommen» nicht. Zählen statt schätzen — und warum «abgenommen» nach § 640 BGB der einzige Zustand mit rechtlicher Bedeutung ist.

6.0 Fortschritt verfolgen — schlechte Nachrichten früher

Verfolgen heißt nicht Nachrichten sammeln, sondern die Zeit verkürzen, bis ein Problem auf dem Tisch liegt. Die drei Bausteine: zählen statt schätzen, Einträge mit Namen und Datum, ein Bericht mit der Entscheidung in der ersten Zeile.

4.3 Kommunikationsplan: wer, was, wann — und wozu

Fünf Zielgruppen, vier Fragen und eine Eskalationsleiter aus dem Kick-off. Die vierte Frage — wozu — entscheidet, ob überhaupt jemand liest.

4.2 Beteiligte steuern: wer Ihr Projekt anhalten kann

Nicht wer interessiert ist, sondern wer anhalten kann. Sechs Beteiligte, ihre Hebel — und warum der Betriebsrat nach § 90 und § 87 BetrVG anders zählt.

4.1 Projektteam aufbauen: Autorität ohne Titel

Drei Parteien beanspruchen die Zeit einer zugeteilten Fachkraft. Warum die Linie fast immer gewinnt — und die vier Quellen, aus denen Ihre Autorität entsteht.

3.4 Risikomanagement-Plan: fünf Risiken mit Signal

Ein Risiko ohne Frühwarnsignal ist eine Sorge. Fünf echte Risiken mit beobachtbarem Signal und Gegenmaßnahme — und warum § 622 BGB keine Schlüsselperson im Projekt hält.

3.3 Ressourcen zuweisen: 261 Tage bis zur echten Zahl

Von 261 Arbeitstagen über Feiertage und Urlaub zur Zahl, mit der Sie wirklich planen. § 3 BUrlG korrekt gelesen, die Doppelrolle, und der Satz für das Gespräch mit der Linie.

3.2 Zeitplan erstellen: kritischer Pfad und Kalender

Der kritische Pfad ist keine Rangliste, sondern die Kette ohne Reserve. Dazu ein Vorgang ohne planbares Ende (§ 87 BetrVG) und der deutsche Feiertagskalender 2026 mit Brückentagen.

3.0 Grundlagen der Projektplanung: vier Bausteine

Planung ist keine Vorhersage, sondern Vergleichbarkeit. Die vier Bausteine der Projektplanung — Umfang, Zeitplan, Ressourcen, Risiken — und das Ergebnis, das jeder von ihnen vorzeigbar abwerfen muss.

2.3 Durchführungsphase: Änderungen richtig behandeln

Änderungswünsche in der Durchführungsphase: drei Rechtslagen nach § 2 Abs. 5 und Abs. 6 VOB/B und dem BGB-Werkvertrag, die Regel vor Arbeitsbeginn und das Vertragsstrafenrisiko nach § 339 BGB.

2.2 Planungsphase: Lastenheft, Pflichtenheft, Basisplan

Die Planungsphase im Detail: Lastenheft und Pflichtenheft, die vier Schritte bis zur Unterschrift, der Basisplan als Referenz — und ein Kalender mit Feiertagen, Brückentagen 2026 und § 3 BUrlG.

2.1 Initialisierungsphase: was zuerst beginnen muss

Die Initialisierungsphase hat vier Stränge — und einer davon hat kein planbares Ende. Betriebsrat nach § 90 und § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, Lastenheft, Vertragsform, Kapazität, mit Checkliste.

2.0 Projektlebenszyklus: vier Phasen, vier Dokumente

Der Projektlebenszyklus in vier Phasen — jede endet an einem unterschriebenen Dokument, nicht an einem Datum. Mit Gewährleistungsfristen nach § 634a BGB und VOB/B und dem Bezug zu DIN 69901.

1.3 Projekt oder Tagesgeschäft | Kapazität und Haftung

Projekt oder Tagesgeschäft: sechs Merkmale, die über Kapazität, Abnahme und Haftung entscheiden — mit Vertragsstrafe nach § 339 BGB und der Doppelrolle im Mittelstand.

1.0 Was ist Projektmanagement | Leitfaden Mittelstand

Was ist Projektmanagement? Der Einstieg in Kapitel 1: Projekt, Programm und Portfolio klar unterschieden — und warum in Deutschland zuerst der Vertrag entscheidet.

Projektmanagement-Leitfaden — alle 44 Seiten im Überblick

Die vollständige Übersicht über den Projektmanagement-Leitfaden: 44 Seiten in zehn Kapiteln, jede mit einem Satz, der sagt, was tatsächlich darauf steht. Dazu drei Lesewege für typische Lagen, das Glossar mit 61 Begriffen und eine offene Erklärung, warum in diesem Leitfaden nur zwei Zahlen vorkommen.