Introduction to Project Management

This page provides an easy-to-understand guide on successful management of projects.


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5.3 Aufgabenvorrat | Geordnete Liste, kein Wunschkorb

Was ein Aufgabenvorrat (Backlog) jederzeit darf, was er im Werkvertrag ohne Nachtrag nicht darf — und die vier Ordnungskriterien in der Reihenfolge, in der sie tatsächlich anzuwenden sind.

10.3 Beruflich weiterkommen | Sechs Richtungen

Sechs Richtungen von der Projektleitung aus — je mit dem, was dort bewertet wird, einem ersten Schritt für dieses Jahr und dem Anzeichen, dass es nicht passt. Zugleich der Abschluss der ganzen Reihe.

10.2 Zertifikate | IPMA, PMP und PRINCE2 im Vergleich

IPMA über die GPM, PMP und PRINCE2 im Vergleich — mit den veröffentlichten Voraussetzungen und dem, was sich über den deutschen Markt zahlenmäßig ehrlicherweise nicht sagen lässt. Dazu die Frage nach der Reihenfolge.

10.1 Weiterlernen | Fünf Quellen und Ihr eigener Vertrag

Fünf Lernquellen mit dem, was jede gibt und was jede nicht gibt — und warum die unterschätzteste Ihr eigener Vertrag ist. Dazu eine eigene Schleife aus zwei Fragen alle drei Monate.

10.0 Fazit und nächste Schritte | Neun Kapitel in neun Sätzen

Neun Kapitel in neun Sätzen, drei Handgriffe für die nächste Woche und die eine Sache, die bleibt, wenn nur eine bleiben darf. Dazu die Offenlegung, warum dieser Leitfaden keine Erfolgsquoten nennt und nur zwei Zahlen enthält.

9.2 Praktische Tipps — fünf feste Termine pro Woche

Gewohnheiten schlagen Vorsätze, und eine Gewohnheit braucht einen Termin. Fünf feste Wochentermine mit Begründung, zwei Kalender bei zwei Standorten.

9.1 Fragen von Einsteigern — acht ehrliche Antworten

Acht Fragen, die jeder im ersten Jahr stellt — jede im ersten Satz beantwortet. Dazu ein Vier-Wochen-Plan und drei Dinge, die im ersten Monat unterbleiben.

9.0 Häufige Fragen — was die Frage wirklich meint

Die meisten Fragen an eine Projektleitung sind nicht die Frage. Fünf Paare aus Wortlaut und Anliegen — und die Form der Antwort, mit der jemand handeln kann.

7.1 Übergabe der Liefergegenstände — fünf Stationen

Fünf Stationen von der Fertigstellungsanzeige bis zum Fristablauf: Abnahmeprotokoll, Mängelliste, Vorbehalt nach § 640 Abs. 3 BGB und die Fristen genau.

6.3 Projektberichte — die erste Zeile entscheidet alles

Eine Seite, deren erste Zeile die benötigte Entscheidung nennt: Ampelfarbe an einer Schwelle, Fortschritt als Anzahl, Wartezeile mit Namen und Tagen, Termin des nächsten Berichts — und was nicht hineingehört.

6.2 Probleme und Änderungen — wann daraus ein Nachtrag wird

Ein offener Punkt nützt nur mit Zuständigem, Datum und der tatsächlichen Frage. Das Signal der drei gleichen Protokolle — und der Moment, in dem aus einem Problem ein Nachtrag wird: ankündigen, bevor jemand anfängt (§ 2 Abs. 6 VOB/B).

6.1 Liefergegenstände überwachen — zählen statt schätzen

Warum der gemeldete Fertigstellungsgrad drei Monate bei 90 % steht und «13 von 20 abgenommen» nicht. Zählen statt schätzen — und warum «abgenommen» nach § 640 BGB der einzige Zustand mit rechtlicher Bedeutung ist.

5.5 Aufgabenverwaltungs-Werkzeuge | Vier Bedingungen

Vier Bedingungen entscheiden, ob ein Aufgabenwerkzeug überhaupt benutzt wird — und eine Frage, die in Werkzeugvergleichen fast nie vorkommt: Ist es mitbestimmungspflichtig nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG?

5.4 Agil oder Wasserfall | Was Ihr Vertrag zulässt

Die Frage ist nicht, welche Methode besser ist, sondern welche Ihr Vertrag zulässt: Werkvertrag § 631 BGB, Dienstvertrag § 611 BGB, Bauvertrag § 650a BGB. Und was auch im Werkvertrag agil geht — und meistens ungenutzt bleibt.

5.1 Gantt-Diagramm einsetzen | Drei blinde Flecken

Ein Gantt-Diagramm zeigt Reihenfolge, Abhängigkeiten und kritischen Pfad zuverlässig — und verbirgt Auslastung, echten Fortschritt und Wartezeit ebenso zuverlässig. Dazu die zwei Linien, die es erst brauchbar machen.

5.0 Werkzeuge und Methoden | Jedes Werkzeug, eine Frage

Werkzeuge sind keine Weltanschauung: Jedes beantwortet genau eine Frage gut. Fünf Fragen aus dem Mittelstandsprojekt, fünf Werkzeuge — und warum die Vertragsfrage entscheidet, welche davon Ihnen überhaupt offenstehen.

4.2 Beteiligte steuern: wer Ihr Projekt anhalten kann

Nicht wer interessiert ist, sondern wer anhalten kann. Sechs Beteiligte, ihre Hebel — und warum der Betriebsrat nach § 90 und § 87 BetrVG anders zählt.

3.3 Ressourcen zuweisen: 261 Tage bis zur echten Zahl

Von 261 Arbeitstagen über Feiertage und Urlaub zur Zahl, mit der Sie wirklich planen. § 3 BUrlG korrekt gelesen, die Doppelrolle, und der Satz für das Gespräch mit der Linie.

3.2 Zeitplan erstellen: kritischer Pfad und Kalender

Der kritische Pfad ist keine Rangliste, sondern die Kette ohne Reserve. Dazu ein Vorgang ohne planbares Ende (§ 87 BetrVG) und der deutsche Feiertagskalender 2026 mit Brückentagen.

3.1 Umfang definieren: zwei Listen, drei Graubereiche

Ein Leistungsumfang besteht aus zwei Listen — und die zweite schreibt fast niemand. Projektstrukturplan, die drei Graubereiche Datenübernahme, Fremdschnittstelle und Schulung, und der Bezug zu § 640 BGB.

2.4 Abschlussphase: die Abnahme und ihre Folgen

Die Abnahme löst vier Rechtsfolgen gleichzeitig aus — §§ 641, 644, 634a und 640 Abs. 3 BGB. Dazu die fiktive Abnahme nach § 640 Abs. 2, die Teilabnahme, die Mängelliste und § 271a BGB zur Zahlung.

1.1 Was ein Projekt ist | Werkvertrag oder Dienstvertrag

Was ein Projekt ist: die vier Merkmale — und warum in Deutschland die Vertragsform über Ihre Steuerung entscheidet. Werkvertrag § 631 BGB gegen Dienstvertrag § 611 BGB.

Projektmanagement-Leitfaden — alle 44 Seiten im Überblick

Die vollständige Übersicht über den Projektmanagement-Leitfaden: 44 Seiten in zehn Kapiteln, jede mit einem Satz, der sagt, was tatsächlich darauf steht. Dazu drei Lesewege für typische Lagen, das Glossar mit 61 Begriffen und eine offene Erklärung, warum in diesem Leitfaden nur zwei Zahlen vorkommen.