Introduction to Project Management
This page provides an easy-to-understand guide on successful management of projects.
5.3 Aufgabenvorrat | Geordnete Liste, kein Wunschkorb
Was ein Aufgabenvorrat (Backlog) jederzeit darf, was er im Werkvertrag ohne Nachtrag nicht darf — und die vier Ordnungskriterien in der Reihenfolge, in der sie tatsächlich anzuwenden sind.
Projektmanagement-Glossar | 61 Begriffe kurz erklärt
61 Projektmanagement-Begriffe für Mittelstand und Industrie — von Projektstrukturplan und Lastenheft über Abnahme, Nachtrag und Gewährleistung bis VOB/B, jeweils mit Praxisbezug und Normverweis.
10.3 Beruflich weiterkommen | Sechs Richtungen
Sechs Richtungen von der Projektleitung aus — je mit dem, was dort bewertet wird, einem ersten Schritt für dieses Jahr und dem Anzeichen, dass es nicht passt. Zugleich der Abschluss der ganzen Reihe.
10.2 Zertifikate | IPMA, PMP und PRINCE2 im Vergleich
IPMA über die GPM, PMP und PRINCE2 im Vergleich — mit den veröffentlichten Voraussetzungen und dem, was sich über den deutschen Markt zahlenmäßig ehrlicherweise nicht sagen lässt. Dazu die Frage nach der Reihenfolge.
10.1 Weiterlernen | Fünf Quellen und Ihr eigener Vertrag
Fünf Lernquellen mit dem, was jede gibt und was jede nicht gibt — und warum die unterschätzteste Ihr eigener Vertrag ist. Dazu eine eigene Schleife aus zwei Fragen alle drei Monate.
10.0 Fazit und nächste Schritte | Neun Kapitel in neun Sätzen
Neun Kapitel in neun Sätzen, drei Handgriffe für die nächste Woche und die eine Sache, die bleibt, wenn nur eine bleiben darf. Dazu die Offenlegung, warum dieser Leitfaden keine Erfolgsquoten nennt und nur zwei Zahlen enthält.
9.2 Praktische Tipps — fünf feste Termine pro Woche
Gewohnheiten schlagen Vorsätze, und eine Gewohnheit braucht einen Termin. Fünf feste Wochentermine mit Begründung, zwei Kalender bei zwei Standorten.
9.1 Fragen von Einsteigern — acht ehrliche Antworten
Acht Fragen, die jeder im ersten Jahr stellt — jede im ersten Satz beantwortet. Dazu ein Vier-Wochen-Plan und drei Dinge, die im ersten Monat unterbleiben.
9.0 Häufige Fragen — was die Frage wirklich meint
Die meisten Fragen an eine Projektleitung sind nicht die Frage. Fünf Paare aus Wortlaut und Anliegen — und die Form der Antwort, mit der jemand handeln kann.
8.2 Ein Projekt, das entgleiste — sechs kleine Momente
Kein grober Fehler, sondern sechs kleine Momente — und in jedem war Schweigen die vernünftige Wahl. Warum, was es kostete, und die vier Sätze, die gereicht hätten.
8.1 Ein Projekt, das gelang — vier billige Mechanismen
Projekt A wurde zwei Wochen zu spät übergeben — und gilt trotzdem als Erfolg. Vier Mechanismen, keiner teurer als ein halber Tag, und drei Dinge, die unterblieben.
8.0 Fallstudien — zwei Projekte, dieselben drei Probleme
Zwei Mittelstandsprojekte, dieselben drei Probleme — und ein Unterschied von sieben Monaten. Er liegt nicht im Können, sondern in den Tagen bis zur Wahrheit.
7.2 Rückblick und Bewertung — bevor die Leute weg sind
Erkenntnisse gehen verloren, weil die Leute weg sind, wenn gefragt wird. Die Rückblicksitzung in Woche 1 — und ein zweites Mal beim Ablauf der Gewährleistung.
6.3 Projektberichte — die erste Zeile entscheidet alles
Eine Seite, deren erste Zeile die benötigte Entscheidung nennt: Ampelfarbe an einer Schwelle, Fortschritt als Anzahl, Wartezeile mit Namen und Tagen, Termin des nächsten Berichts — und was nicht hineingehört.
6.1 Liefergegenstände überwachen — zählen statt schätzen
Warum der gemeldete Fertigstellungsgrad drei Monate bei 90 % steht und «13 von 20 abgenommen» nicht. Zählen statt schätzen — und warum «abgenommen» nach § 640 BGB der einzige Zustand mit rechtlicher Bedeutung ist.
6.0 Fortschritt verfolgen — schlechte Nachrichten früher
Verfolgen heißt nicht Nachrichten sammeln, sondern die Zeit verkürzen, bis ein Problem auf dem Tisch liegt. Die drei Bausteine: zählen statt schätzen, Einträge mit Namen und Datum, ein Bericht mit der Entscheidung in der ersten Zeile.
5.5 Aufgabenverwaltungs-Werkzeuge | Vier Bedingungen
Vier Bedingungen entscheiden, ob ein Aufgabenwerkzeug überhaupt benutzt wird — und eine Frage, die in Werkzeugvergleichen fast nie vorkommt: Ist es mitbestimmungspflichtig nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG?
5.1 Gantt-Diagramm einsetzen | Drei blinde Flecken
Ein Gantt-Diagramm zeigt Reihenfolge, Abhängigkeiten und kritischen Pfad zuverlässig — und verbirgt Auslastung, echten Fortschritt und Wartezeit ebenso zuverlässig. Dazu die zwei Linien, die es erst brauchbar machen.
3.3 Ressourcen zuweisen: 261 Tage bis zur echten Zahl
Von 261 Arbeitstagen über Feiertage und Urlaub zur Zahl, mit der Sie wirklich planen. § 3 BUrlG korrekt gelesen, die Doppelrolle, und der Satz für das Gespräch mit der Linie.
3.2 Zeitplan erstellen: kritischer Pfad und Kalender
Der kritische Pfad ist keine Rangliste, sondern die Kette ohne Reserve. Dazu ein Vorgang ohne planbares Ende (§ 87 BetrVG) und der deutsche Feiertagskalender 2026 mit Brückentagen.
3.0 Grundlagen der Projektplanung: vier Bausteine
Planung ist keine Vorhersage, sondern Vergleichbarkeit. Die vier Bausteine der Projektplanung — Umfang, Zeitplan, Ressourcen, Risiken — und das Ergebnis, das jeder von ihnen vorzeigbar abwerfen muss.
2.2 Planungsphase: Lastenheft, Pflichtenheft, Basisplan
Die Planungsphase im Detail: Lastenheft und Pflichtenheft, die vier Schritte bis zur Unterschrift, der Basisplan als Referenz — und ein Kalender mit Feiertagen, Brückentagen 2026 und § 3 BUrlG.
Projektmanagement-Leitfaden — alle 44 Seiten im Überblick
Die vollständige Übersicht über den Projektmanagement-Leitfaden: 44 Seiten in zehn Kapiteln, jede mit einem Satz, der sagt, was tatsächlich darauf steht. Dazu drei Lesewege für typische Lagen, das Glossar mit 61 Begriffen und eine offene Erklärung, warum in diesem Leitfaden nur zwei Zahlen vorkommen.