Introduction to Project Management
This page provides an easy-to-understand guide on successful management of projects.
Projektmanagement-Glossar | 61 Begriffe kurz erklärt
61 Projektmanagement-Begriffe für Mittelstand und Industrie — von Projektstrukturplan und Lastenheft über Abnahme, Nachtrag und Gewährleistung bis VOB/B, jeweils mit Praxisbezug und Normverweis.
10.3 Beruflich weiterkommen | Sechs Richtungen
Sechs Richtungen von der Projektleitung aus — je mit dem, was dort bewertet wird, einem ersten Schritt für dieses Jahr und dem Anzeichen, dass es nicht passt. Zugleich der Abschluss der ganzen Reihe.
9.2 Praktische Tipps — fünf feste Termine pro Woche
Gewohnheiten schlagen Vorsätze, und eine Gewohnheit braucht einen Termin. Fünf feste Wochentermine mit Begründung, zwei Kalender bei zwei Standorten.
9.1 Fragen von Einsteigern — acht ehrliche Antworten
Acht Fragen, die jeder im ersten Jahr stellt — jede im ersten Satz beantwortet. Dazu ein Vier-Wochen-Plan und drei Dinge, die im ersten Monat unterbleiben.
7.3 Wissenstransfer — bis Ihr Telefon still bleibt
Was übergeben wird und was der Betrieb wirklich fragt: drei Unterlagen, die die Lücke schließen — und warum Dokumentation in den Leistungsumfang gehört.
7.2 Rückblick und Bewertung — bevor die Leute weg sind
Erkenntnisse gehen verloren, weil die Leute weg sind, wenn gefragt wird. Die Rückblicksitzung in Woche 1 — und ein zweites Mal beim Ablauf der Gewährleistung.
5.5 Aufgabenverwaltungs-Werkzeuge | Vier Bedingungen
Vier Bedingungen entscheiden, ob ein Aufgabenwerkzeug überhaupt benutzt wird — und eine Frage, die in Werkzeugvergleichen fast nie vorkommt: Ist es mitbestimmungspflichtig nach § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG?
5.1 Gantt-Diagramm einsetzen | Drei blinde Flecken
Ein Gantt-Diagramm zeigt Reihenfolge, Abhängigkeiten und kritischen Pfad zuverlässig — und verbirgt Auslastung, echten Fortschritt und Wartezeit ebenso zuverlässig. Dazu die zwei Linien, die es erst brauchbar machen.
4.3 Kommunikationsplan: wer, was, wann — und wozu
Fünf Zielgruppen, vier Fragen und eine Eskalationsleiter aus dem Kick-off. Die vierte Frage — wozu — entscheidet, ob überhaupt jemand liest.
4.2 Beteiligte steuern: wer Ihr Projekt anhalten kann
Nicht wer interessiert ist, sondern wer anhalten kann. Sechs Beteiligte, ihre Hebel — und warum der Betriebsrat nach § 90 und § 87 BetrVG anders zählt.
4.1 Projektteam aufbauen: Autorität ohne Titel
Drei Parteien beanspruchen die Zeit einer zugeteilten Fachkraft. Warum die Linie fast immer gewinnt — und die vier Quellen, aus denen Ihre Autorität entsteht.
4.0 Teammanagement: führen ohne Weisungsbefugnis
Im Mittelstandsprojekt führen Sie fast immer Menschen, die Ihnen nicht unterstellt sind. Warum das der Normalfall ist — und woraus Ihre Autorität stattdessen entsteht.
3.3 Ressourcen zuweisen: 261 Tage bis zur echten Zahl
Von 261 Arbeitstagen über Feiertage und Urlaub zur Zahl, mit der Sie wirklich planen. § 3 BUrlG korrekt gelesen, die Doppelrolle, und der Satz für das Gespräch mit der Linie.
3.2 Zeitplan erstellen: kritischer Pfad und Kalender
Der kritische Pfad ist keine Rangliste, sondern die Kette ohne Reserve. Dazu ein Vorgang ohne planbares Ende (§ 87 BetrVG) und der deutsche Feiertagskalender 2026 mit Brückentagen.
2.1 Initialisierungsphase: was zuerst beginnen muss
Die Initialisierungsphase hat vier Stränge — und einer davon hat kein planbares Ende. Betriebsrat nach § 90 und § 87 Abs. 1 Nr. 6 BetrVG, Lastenheft, Vertragsform, Kapazität, mit Checkliste.
1.1 Was ein Projekt ist | Werkvertrag oder Dienstvertrag
Was ein Projekt ist: die vier Merkmale — und warum in Deutschland die Vertragsform über Ihre Steuerung entscheidet. Werkvertrag § 631 BGB gegen Dienstvertrag § 611 BGB.
1.0 Was ist Projektmanagement | Leitfaden Mittelstand
Was ist Projektmanagement? Der Einstieg in Kapitel 1: Projekt, Programm und Portfolio klar unterschieden — und warum in Deutschland zuerst der Vertrag entscheidet.
Projektmanagement-Leitfaden — alle 44 Seiten im Überblick
Die vollständige Übersicht über den Projektmanagement-Leitfaden: 44 Seiten in zehn Kapiteln, jede mit einem Satz, der sagt, was tatsächlich darauf steht. Dazu drei Lesewege für typische Lagen, das Glossar mit 61 Begriffen und eine offene Erklärung, warum in diesem Leitfaden nur zwei Zahlen vorkommen.